Donnerstag, 30. Juni 2016

HannoverStiftung - Stipendium "Hannover Shots" für Fotografen 2017/2018

Alle zwei Jahre schreibt die  HannoverStiftung (Stiftung der Sparkasse Hannover)  das Stipendium "Hannover Shots" für Fotografen aus. Es ist auf künstlerisch-dokumentarische Fotografie ausgerichtet und mit 10.000 Euro dotiert. Angesprochen werden professionelle Fotografinnen und Fotografen aus Deutschland. Der Stipendiat wird nach Hannover eingeladen, um sich vor Ort fotografisch mit einem selbst gewählten, spezifischen Thema auseinanderzusetzen. Ziel ist es, den Mikrokosmos der Stadt Hannover mit einem interessierten und offenen Blick zu betrachten und festzuhalten. In einer Ausstellung wird die in Hannover entstandene Arbeit präsentiert. Die Ausschreibung für den Stipendienzeitraum 2017/2018 läuft vom 1. September 2016 bis zum 15. Oktober 2016.

Weitere Informationen:

Ausschreibung Junge Ohren Preis 2016 für Musikvermittlung

Der renommierte JUNGE OHREN PREIS für Musikvermittlung kommt im Jahr 2016 in neuem Gewand. Ab dem 24. Juni 2016 erhalten Sie hier alle Details zum veränderten JUNGE OHREN PREIS 2016! Ab diesem Jahr wird er in den zwei neuen Kategorien PRODUKTION und EXZELLENZ verliehen. In der Kategorie PRODUKTION zeichnen wir beispielhafte und konsistente Vermittlungsprogramme von Ensembles, Orchestern und Institutionen des Musiklebens aus. Ebenso möchten wir das Augenmerk auch auf kleinteilige Veranstaltungsreihen im Bereich Musikvermittlung / Education richten – für alle, die Musikvermittlung als selbstverständlichen Teil ihrer Arbeit begreifen. Für beide neuen Kategorien PRODUKTION und EXZELLENZ können Vorschläge von vielen Institutionen und Persönlichkeiten, wie den Teilnehmer/innen und Mitglieder/innen des netzwerk junge ohren, eingereicht werden. Die Ausschreibung des JUNGE OHREN PREIS 2016 beginnt am 24. Juni 2016 und endet in diesem Jahr am 30. September 2016.

Weitere Informationen:
http://www.jungeohren.com/jop.htm

Mittwoch, 29. Juni 2016

Stadt Dinslaken - Ausschreibung Skulptur zum Andenken an Jeanette Wolff

Nach der Schließung der „Jeanette-Wolff-Realschule“ an der Wiesenstraße wird der Name „Jeanette Wolff“ mit der Benennung des Platzes an der Neutorgalerie in Dinslaken im öffentlichen Bewusstsein bleiben. Die Aufenthaltsqualität auf dem neuen Platz soll durch eine Skulptur nachhaltig erhöht werden. Gleichzeitig sollen die mit der Person „Jeanette-Wolff“ verbundenen Werte wie Versöhnung zwischen Christen und Juden, aber auch für Verständigung, Ausgleich, Frieden, Gleichberechtigung der Geschlechter und demokratisches Miteinander nachhaltig verbunden bleiben.
Der Entwurf für die Schaffung einer Skulptur ist im Rahmen eines Künstlerwettbewerbs zu finden und gemäß der Entscheidung einer Fachjury auf dem „Jeanette-Wolff-Platz“ zu verwirklichen. 
Es wird ein Preisgeld für die drei besten Entwürfe ausgelobt, nämlich für den
1. Preis: 1.000 Euro
2. Preis:    750 Euro
3. Preis:    250 Euro
Der mit dem 1. Preis gewürdigte Entwurf wird verwirklicht. Dafür stehen Mittel im Gesamtumfang von 30.000 Euro zur Verfügung. Darin enthalten sind alle im Zusammenhang mit der Verwirklichung des Kunstwerks zu berücksichtigenden Kostenpositionen (wie z.B. Entwurfshonorar, Fahrtkosten, Material, ggf. Kosten für eine Gießerei, Steuern, Transporte und so weiter) abgedeckt. Die Kosten für das fachgerechte Aufstellen des Kunstwerkes werden zusätzlich von der Stadt Dinslaken getragen.
Einsendeschluss ist der 19.08.2016.

Weitere Informationen:
https://www.dinslaken.de/de/tourismus-freizeit/skulptur-fuer-den-jeanette-wolff-platz-gesucht/

Jetzt veröffentlicht: Schmetterling der freien Kunst

Magazin Schmetterling der freien Kunst

Der Schmetterling der freien Kunst beschäftigt sich mit Politik (Politisches Strategiepapier für Kulturschaffende), mit Kunst (Magische Körperwelten / Das Gesicht dahinter), mit Spielen (KIT - Kunst ist Trumpf / KIT 2 Kultur im Trend / Farbkartenspiel für Glück und Inspiration) und mit Medien (Blogspot). Auf 20 Seiten stellen die Künstlerin Heidemarie Rothe und der Supporter Axel Rehfeld Gedanken und Bilder zu Kunst und Kultur dar.

Mehr Informationen:


Montag, 27. Juni 2016

Offene Ausschreibung für Ausstellung Thema Botanische Kunst

Der Kunstverein Kehdingen e.V. hat für das Jahr 2016 das Thema Botanische Kunst ausgewählt. Die zweite Ausstellung in diesem Rahmen wird vom SA 8. bis SO 23.10.2016 als Gruppenausstellung mit 3 Künstlerinnen/Künstlern im historischen Kornspeicher Freiburg/Elbe zu sehen sein. Der Kunstverein möchte in dieser Ausstellung das breite Spektrum der Botanischen Kunst vorstellen: Naturalistischer Ansatz, Arbeiten mit botanischem Material, freie Umsetzungen. Die eingereichten Arbeiten können aus allen Bereichen der Kunst kommen: Zeichnung, Grafik, Malerei, Collagen, Druckgrafik, Aquarell, Skulpturen. Einsendeschluss: 1.8.2016

Weitere Informationen:
http://www.kunstvereinkehdingen.de/willkommen/ausschreibung-2016/

Donnerstag, 23. Juni 2016

Neues Rotorblatt für den Offshoreeinsatz entwickelt

LM Wind Power hat das mit 88,4 Metern bislang längste Rotorblatt der Welt für Adwens Windkraftanlage AD 8-180 entwickelt und angefertigt. Das erste der drei Rotorblätter wurde im Werk von LM Wind Power in Lunderskov, Dänemark, fertiggestellt. In den nächsten Tagen wird es in eine Testanlage nach Aalborg gebracht. Das Rotorblatt wurde speziell für die Windturbine AD 8-180 von Adwen entwickelt, die eine Nennleistung von 8 MW und einen Rotordurchmesser von 180 Metern aufweist. Die Ingenieure beider Unternehmen haben monatelang eng zusammengearbeitet, um ein Rotorblatt zu entwickeln, das die Stromerzeugungskosten im Offshore-Bereich senkt. Mit dem größten Rotor der Branche kann die AD 8-180 nach Angaben des Unternehmens den höchsten jährlichen Energieertrag aller Windkraftanlagen vorweisen.

Weitere Informationen:
http://www.sonnewindwaerme.de/windenergie/weltweit-laengstes-rotorblatt-vorgestellt

Samstag, 18. Juni 2016

Concordia Enschede (NL) - Open call to present video arts

Concordia is a cultural institution in the city of Enschede, The Netherlands, that focuses on presenting art in an approachable way to a wide audience. This is done at two historical buildings in the citycentre of Enschede that host a number of cinemas, a theatre and exhibition spaces.
Exhibition of video art
Besides hosting works of renowned (international) video artists, Concordia also pledges to show young and ‘fresh’ video art by artists from both The Netherlands as well as from abroad, to which you can contribute. If video arts are your preferred medium and you want your work to be shown to a broad audience, you should take part in this!
All autonomous work of art made with animated footage is considered video art. Footage captured on television or computer, i.e. light-sensitive film and digitally recorded or animated pictures are implied within these conditions. Works bordering these conditions of video-arts –on the developments of experimental film- and sound-arts- can also submitted.
Your application can be sent in on or before June 30th 2016,

More information:
http://www.concordia.nl/nieuws/191

Freitag, 17. Juni 2016

Österreich: Ausschreibung 2016 Auslandsmesseförderung für Galerien

Das Bundeskanzleramt - Sektion Kunst und Kultur schreibt für das Kalenderjahr 2016 eine Förderung für die Teilnahme an Messen im Ausland für kommerzielle Galerien zeitgenössischer bildender Kunst mit Standort in Österreich aus.
Mit diesem Förderungsprogramm soll grundsätzlich die Teilnahme österreichischer Galerien an ausländischen Kunstmessen unterstützt werden, um damit die internationale Präsenz, Rezeption und Verbreitung insbesondere auch österreichischer Kunst bzw. von Künstlerinnen und Künstler zu verbessern.
Die generelle Zielsetzung des Förderungsprogramms ist es, eine nachhaltige internationale Aufbauarbeit der Galerien hinsichtlich der Künstlerinnen und Künstler zu ermöglichen und dabei insbesondere auch Augenmerk auf "emerging artists" wie auch "emerging galleries" zu legen.
Mit der Auslandsmesseförderung soll insbesondere die Präsentation noch nicht etablierter österreichischer Künstlerinnen und Künstlern am internationalen Kunstmarkt gestärkt werden. In diesem Kontext sind die teilnehmenden Galerien auch aufgefordert, verstärkt Künstlerinnen einzubeziehen, welche derzeit nachweislich im Kunstgeschehen und am Kunstmarkt benachteiligt sind.
Diee vollständigen Einreichungen sind bis spätestens 30. September 2016 einzureichen.

Weitere Informationen:
http://www.kunstkultur.bka.gv.at/site/cob__62966/currentpage__0/8048/default.aspx

Mittwoch, 8. Juni 2016

Berlin: Fonds für Ausstellungshonorare für bildende Künstlerinnen und Künstler

Im März 2016 informierten auf Initiative des bbk berlin Karin Scheel, Leiterin der Galerie M in Berlin-Marzahn und Stéphane Bauer, Leiter des Kunstraums Kreuzberg/ Bethanien über den neuen Fonds für Ausstellungshonorare für bildende Künstlerinnen und Künstler in Berlin. Der Fonds umfasst 300.000,- Euro jährlich und wird ausschließlich für die Honorierung von professionellen bildenden Künstler/innen mit Hauptwohnsitz in Berlin für die Bereitstellung ihrer künstlerischen Werke bzw. Äußerungen in temporären Ausstellungsprojekten der Kommunalen Galerien Berlins bereitgestellt. Die Kommunalen Galerien in Berlin (www.kgberlin.net) stellen zu Jahresbeginn Anträge bei der Senatskulturverwaltung über ihren Mittelbedarf laut vorliegender Ausstellungskonzeption für das gesamte laufende Jahr, wobei die Honorarstaffelung wie folgt gilt:
  • Einzelausstellungen mit 1 bis 2 Beteiligten: jeweils 1.000,- Euro für Teilnehmer*innen
  • Gruppenausstellungen mit bis zu 10 Beteiligten: jeweils 350,- Euro für Teilnehmer*innen
  • Gruppenausstellungen mit mehr als 10 Beteiligten: jeweils 150,- Euro für Teilnehmer*innen
Weitere Einzelheiten sind zu finden unter:

Collagen Wettbewerb Montage_16/100 Jahre später

Im Zusammenhang mit der Heartfield & Grosz Ausstellung lädt der Veranstalter junge Künstler und Künstlerinnen zu einem Wettbewerb unter dem Titel Montage_16/100 Jahre später ein. Erwartet werden Arbeiten, die wie die Pioniere Heartfield und Grosz die Ihrige, die heutige Zeit ausschneiden, neu montieren und mit politischem Statement verbinden. Die Arbeiten sollen parallel zur Ausstellung in den Räumlichkeiten des Franz-Mehring-Platz 1 ausgestellt werden.
Der Veranstalter vergibt für die Arbeiten ein Preisgeld von 5.000,– EUR, wobei die Jury über die Aufteilung des Preisgeldes entscheidet. Mit dem Preisgeld sollen nur realisierte Arbeiten prämiert werden. Die Arbeiten von in- und ausländischen Bewerber/innen sind für die Vorauswahl in digitaler Form bis 09. September 2016 in Deutsch oder Englisch einzureichen.

Weitere Informationen: